Donnerstag, 10. Dezember 2009
Aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung erhalten die Kliniken etwa 1,3 Milliarden Euro. Wie sich das Geld genau verteilt, haben Simone Burmann, Astrid Schwarz und Christian Wehner vom AOK-Bundesverband recherchiert und in einer
Tabelle festgehalten.
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
20 Jahre Mauerfall: Das Thema Wiedervereinigung greift G+G nicht zum ersten Mal auf. Bereits zum 10. Geburtstag der Einheit beschäftigte sich die Redaktion ausführlich mit dem Zusammenwachsen von Ost und West im Gesundheitswesen. Der Reformblock dokumentiert einen
G+G-Beitrag vom Oktober 2000 zum Download.
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Freitag, 17. Juli 2009
Seit kurzem müssen die Krankenkassen 300 Euro an ein Krankenhaus zahlen, wenn sich eine von ihnen veranlasste Rechnungsprüfung durch den Medizinischen Dienst im Nachhinein als unbegründet herausstellt. Diese "Strafgebühr" für den Rechnungscheck kann sich nach Berechnungen von Jürgen Malzahn und Thomas Handschuh vom AOK-Bundesverband auf 200 Millionen Euro im Jahr summieren. Entsprechende Aussagen in einem G+G-Artikel sind auf zum Teil deutlichen Unmut von Krankenhausseite gestoßen. Der Reformblock dokumentiert Reaktionen und Gegenreaktionen.
"Reaktionen I: Zahlen für den Rechnungs-Check?" vollständig lesen
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09:05
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Freitag, 17. Juli 2009
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Anforderungen an die Versorgung von Frühgeborenen erhöht. Die neuen Regelungen sollen auf der einen Seite die nötige Routine bei der Betreuung von Frühchen sicherstellen und auf der anderen Seite zu mehr Transparenz beitragen. Dr. med. Arnold Böcker vom AOK-Bundesverband erläutert in einem Fachbeitrag für den Reformblock die Beschlüsses des GBA.
"Für Frühchen wird Erfahrung verlangt" vollständig lesen
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Donnerstag, 11. Juni 2009
Zu den zentralen innenpolitischen Reformvorhaben von US-Präsident Obama gehört eine umfassende Gesundheitsreform. Ziel ist ein Versicherungsschutz für alle Bürger, zumindest aber eine deutliche Reduzierung der Zahl der Nichtversicherten. Wie kommen die Pläne bei den Bürgern an? Wie reagieren Versicherer, Ärzte und Kliniken auf Obamas Absichten? G+G hat dazu Sophia Schlette, MPH, Expertin für Gesundheitssysteme bei der Bertelsmann Stiftung, befragt. Sie ist derzeit beim Kaiser Permanente Institute for Health Policy in Oakland/Kalifornien beratend tätig.
"Expertin: Obamas Reformpläne begeistern nicht alle Bürger" vollständig lesen
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Dienstag, 9. Juni 2009
Die Versichertenvertreter im Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes haben ein Diskussionspapier zur Zukunft der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen im Allgemeinen und der Funktion der Verwaltungsräte in der gesetzlichen Krankenversicherung im Besonderen erarbeitet. Federführend daran beteiligt war Günter Güner, Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Der Gewerkschafter ist zugleich Mitglied im Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes und im Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes. Der Reformblock dokumentiert das knapp 40 Seiten umfassende Diskussionspapier:
Zukunft der Selbstverwaltung
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Dienstag, 9. Juni 2009
In einem bemerkenswerten Beitrag für die "Sächsische Zeitung" hinterfragt der Vorstandchef der AOK PLUS, Rolf Steinbronn, gängige Muster in der gesundheitspolitischen Debatte. Allzu oft würden die verschiedenen Akteure und Gruppierungen im Gesundheitswesen Diskussion mit ideologischen Scheuklappen führen. Die Folge sei auf der einen Seite eine unproduktive Reformhektik. Auf der anderen Seite werde neuen Versorgungskonzepten häufig nicht genug Zeit gegeben, ihre Wirkung zu entfalten. Steinbronn: "Vielleicht sollte man alle, die mit dem Thema zu tun haben, zu einem Konklave wie bei der Papstwahl einsperren. Und erst, wenn sie ein brauchbares Ergebnis erstritten haben und weißer Rauch aufsteigt, wird die Tür für diese Runde wieder aufgeschlossen." Der Reformblock dokumentiert den vollständigen Beitrag im Wortlaut.
"Steinbronn: "Konklave für die Gesundheitsreform"" vollständig lesen
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Donnerstag, 30. April 2009
Gesetzlich Krankenversicherte bevorzugen nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums trotz der 2007 erweiterten Möglichkeiten zur Wahl von Kostenerstattung nach wie vor eindeutig das Sachleistungsprinzip. Kostenerstattung werde nur von einem "äußerst kleinen Teil" der rund 70,2 Millionen gesetzlich Krankenversicherten gewählt, heißt es in einer Unterrichtung durch die Bundesregierung, die auf einem Bericht des GKV-Spitzenverbandes beruht.
"Kostenerstattung kaum gefragt" vollständig lesen
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Dienstag, 28. April 2009
Die Forderung von Bundesärztekammer und Privatärztlichen Verrechnungsstellen, die private Krankenversicherung als eigenständigen Versicherungszweig zu erhalten, stößt bei Gesundheitsökonomen auf Kritik. So moniert Dr. Klaus Jacobs vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in einer Analyse für den Reformblock, dass es der Ärzteschaft offenkundig darum gehe, "das weithin unkontrollierte und unkontrollierbare Selbstbedienungssystem der Ärzte" gegenüber den privatversicherten Patienten erhalten und möglichst auch auf die gesetzlich Versicherten ausdehnen zu wollen.
"Privat oder Kasse: Warum hält die Ärzteschaft an einem Dogma fest?" vollständig lesen
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Freitag, 24. April 2009
Die Bundesärztekammer schlägt Alarm: Trotz steigender Arztzahlen drohe eine medizinische Unterversorgung, wenn die Politik nicht rasch für höhere Honorare und Gehälter sowie für bessere Arbeitsbedingungen sorge. Nicht nachvollziehbar sind solche Argumente für den Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), Dr. Klaus Jacobs. Ohne effizientere Versorgungsstrukturen und eine sinnvollere Arbeitsteilung zwischen ärztlichen und nicht-ärztlichen Heilberufen sei es unverantwortbar, "einfach noch mehr Geld" in das Gesundheitssystem zu stecken, wie Jacobs in einem Beitrag für den Reformblock schreibt.
"Ärztemangel? WIdO-Chef widerspricht Bundesärztekammer" vollständig lesen
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Donnerstag, 23. April 2009
Allen Unkenrufen der Deutschen Krankenhausgesellschaft zum Trotz lässt sich auf dem bundesdeutschen Klinikmarkt offenbar immer noch Geld verdienen. So hat die größe private Klinikkette – die Rhön-Klinikum AG – heute bekanntgegeben, dass Umsatz und Gewinn 2008 erneut deutlich gesteigert werden konnten. Die Umsatzerlöse lagen 2008 bei 2,13 Milliarden Euro, der Konzerngewinn vor Steuern bei 122,6 Millionen Euro. Für das Jahr 2009 rechnet Vorstandsvorsitzender Wolfgang Pföhler sogar mit einem Überschuss von 130 Millionen Euro. Der Reformblock dokumentiert die Pressemitteilung der Rhön-Klinikum AG im Wortlaut.
" Rhön-Kliniken steigern Gewinn auf 122 Millionen Euro" vollständig lesen
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19:13
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Freitag, 13. März 2009
Das Deutsche Institut für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) hat einen Bericht veröffentlicht, der die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs untersucht. Studien bescheinigen der Impfung demnach einen wirksamen Schutz vor Krebsvorstufen, die von den beiden häufigsten Virustypen verursacht werden. In welchem Ausmaß auch eine langfristige Reduktion der Neuerkrankungszahlen hinsichtlich Gebärmutterhalskrebs erwartet werden kann, ist noch nicht bekannt, so das DIMDI in einer Presseerklärung. Das DIMDI ist ein Institut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Der Reformblock dokumentiert die Presseerklärung im Wortlaut.
"DIMDI: HPV-Impfung wirkt – aber wie lange?" vollständig lesen
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Mittwoch, 4. März 2009
Eine gesetzliche Regelung über sogenannte Patientenverfügungen ist notwendig. Dieser Meinung waren fast alle Sachverständigen, die zu einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages geladen waren, wie der Parlamentsnewsletter "heute im bundestag" berichtet. Entsprechende gegenteilige Behauptungen - wie etwa der Bundesärztekammer - wiesen sie zurück. Die Experten äußerten sich zu drei parlamentarischen Initiativen, die dem Bundestag zurzeit vorliegen.
"Anhörung: Kontroverse Debatte um Patientenverfügung" vollständig lesen
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Mittwoch, 4. März 2009
Erst im laufenden Jahr ist mit einer Verbesserung der Vergütungssituation von Vertragsärzten zu rechnen. Das sagte der Vorsitzende des Erweiterten Bewertungsausschusses (EBM), Professor Jürgen Wasem, laut "heute im bundestag" im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Der Bewertungsausschuss, in dem neben Vertretern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverbände der Krankenkassen auch fünf Unparteiische sitzen, ist mit der Schaffung eines einheitlichen Bewertungsmaßstabes für die Abrechnung ärztlicher Leistungen im Rahmen der Honorarreform 2009 beauftragt.
"Wasem zu Honorarreform: "Gnadenlose Analyse"" vollständig lesen
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Donnerstag, 5. Februar 2009
In Freiburg ist vor kurzem ein Aids-Präventionsprojekt gestartet, das sich speziell an junge Menschen aus Osteuropa richtet: "GEMO" berücksichtigt, dass in vielen ehemaligen GUS-Staaten HIV und Aids nach wie vor verleugnet oder stigmatisiert werden – entsprechend anspruchsvoll ist Aufklärungsarbeit für junge Aussiedler aus Russland, der Ukraine oder anderen osteuropäischen Staaten. Warum sich diese Länder mit der Immunschwächekrankheit so schwer tun und was Organisationen wie die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) dagegen unternehmen, schildert ein G+G-Beitrag den Sie hier downloaden können:
gug_1105_S24-29.pdf
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